Sind hohe Gesundheitsausgaben sinnvoll ?

Ständig steigende Gesundheitskosten sind ein politischer Dauerbrenner

In Österreich beträgt der Anteil am BIP knapp über 10%.  Dies bedeutet natürlich nicht, dass "Vater Staat" für diese 10,1% alleine aufkommen muss, etwa ein Drittel wird zumindest in Österreich vom Patienten direkt oder indirekt selber  bezahlt.

Es bleibt die Frage im Raum, ob sich erhöhter budgetärer Aufwand tatsächlich lohnt.

Die  QECD ist dieser Frage nachgegangen und zu - für uns Österreicher - überraschenden  Daten gekommen.

Dass die USA für Gesundheit erheblich mehr ausgibt, ist hinlänglich bekannt, allerdings wurde von vielen Bürgern der tatsächliche Vorteil angezweifelt.

Die OECD kommt zu anderen Ergebnissen.

Finanzieller Aufwand und Ergebnisse ärztlicher Leistungen korrelieren, dazu folgende Diagramme der OECD Website  www.oecd.org

 

Günter Koderhold